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Kontaktdaten

Touristinfo Marktschellenberg
Salzburger Strasse 2
83487 Marktschellenberg
Tel.: 0049 (0) 8650 / 98 88-30
Fax: 0049 (0) 8650 / 98 88-31
touristinfo@marktschellenberg.de

Ansprechpartner:
Vroni Springl
Helfried Unterberger

Öffnungszeiten der
Touristinfo im Juli:
 


Vom 01.07. bis 31.07.2016
Montag - Freitag
von 09:00 – 12:00 Uhr
Samstag
von 10:00 – 12:00 Uhr
zusätzlich
Montag/ Dienstag/ Donnerstag/ Freitag

und Samstag, den 09.07.2016
von 17:00 bis 19:00 Uhr
Sonn- und Feiertag geschlossen!

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Aktuelle Infos zu den
Marktschellenberger Highlights!


Almbachklamm
Die Öffnungszeiten der Almbachklamm


Schellenberger Eishöhle
Die Öffnungszeiten der Schellenberger Eishöhle 

Schellenberger Freibad
Öffnungszeiten Schellenberger Freibad


Berchtesgadener
Hochthron Klettersteig
 
Verhältnise am Berchtesgadener 
Hochthron  Klettersteig

Sound of Bavaria

Gentechnikanbaufreie Gemeinde

Nordic Walking am Ettenberg in Marktschellenberg

Marktschellenberger Gesundheitswochen
von 25. September bis 15 Oktober 2016

Die Marktschellenberger Gesundheitswochen finden schon seit dem Jahr 1982 in unserem heilklimatischen Kurort statt.
Hierbei handelt es sich um eine kostenlose Veranstaltung der Gemeinde Marktschellenberg.
Unter ärztlicher Leitung von Dr. Caren Lagler und der Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer, Referenten, Ärzte, Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Yoga- und Sportlehrer können die Teilnehmer aus einem vielfältig gestalteten Programm das für sie Passende  auswählen.
Den Mittelpunkt bildet die seit mehr als 30 Jahren bewährte basenbetonte Kartoffelkur.
Ab Herbst 2015 wird alternativ dazu eine gewichtsreduzierende Fastenkur angeboten.
Beide Ernährungskuren werden von der Leiterin der Gesundheitswochen,
Dr. Caren Lagler am Einführungsabend mit entsprechenden Rezepten vorgestellt.

Sollten Fragen oder Probleme bezüglich der Fastenkuren auftreten, steht Frau Dr. Caren Lagler wochentags von 8 Uhr bis 9 Uhr unter 08650/9848914 zur Verfügung.
Im Gasthaus Thorerlehen bietet Frau Obermaier die Kartoffelkur in bewährter Weise fertig gekocht an.
Bitte um Voranmeldung unter 08650/239 .


 

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen der Gesundheitswochen unter:

Touristinfo Marktschellenberg
Salzburger Straße 2
83487 Marktschellenberg
Tel.: 0049 (0)8650/ 98 88- 30
Email:
touristinfo@marktschellenberg.de

 

 

ARCHIV:
Berichte und Bilder von den Veranstaltungen der letzten Jahre.

Dreißig Jahre Kampf gegen Übersäuerung
Ein Bericht von den Gesundheitswochen im Frühjar 2015
von Susann Marschner

Gesundheitswochen 2013
Gesundheitswochen 2013

Die Gesundheitswochen im Herbst 2013 waren gut besucht.
Die Zusammenfassung entnehmen Sie bitte der PDF



Gesundheitswochen

30 Jahre Marktschellenberger Gesundheitswochen 2012
Ein Bericht von Maren Elvers

Strahlende Augen, rosige Haut und fröhliche Gesichter. So füllte sich am Samstagabend der Versammlungsraum der Marktschellenberger Feuerwehr. Sie alle waren geladen, das dreißigjährige Bestehen der Marktschellenberger Gesundheitswochen zu feiern.

Zunächst präsentierte Frau Dr. Ute Lempert-Scharla in einem Vortrag die Ergebnisse einer Studie zur Wirksamkeit der Maßnahmen unserer Gesundheitswochen. Dazu gehören neben der basischen Kost tägliche Bewegungseinheiten sowie Entspannungsübungen. Anhand von Blut-und Urinproben, die vor und nach der Kur untersucht wurden, konnten verschiedene Effekte nachgewiesen werden: Dass sich der Cholesterinspiegel deutlich senkt, und zwar wissenschaftlich bedeutsam, mag niemanden mehr wirklich überraschen. Aber dass bei den meisten ein Vitamin D-Mangel festzustellen war, ließ doch so manchen Teilnehmer staunen. Dieses Vitamin wird benötigt, um Calcium in unsere Knochen zu transportieren, was wiederum für deren Festigkeit  sorgt und somit Osteoporose entgegenwirkt. Vitamin D bildet unser Organismus über das Sonnenlicht  bzw. durch unsere Haut. Tägliche Bewegung an der frischen Luft kann deshalb als wichtiger Baustein für den Erhalt unserer Gesundheit und der unserer Knochen gesehen werden. Insgesamt konnte anhand der Studie gezeigt werden, dass die Durchführung der Marktschellenberger Gesundheitswochen eine erfolgreiche Präventionsmaßnahme ist, welche den Knochenabbau verhindert und Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugt.
Dass es allerdings mit zwei Wochen im Jahr nicht getan ist, darauf wies Ralf Kaukewitsch, hin – seit 15 Jahren ärztlicher  Leiter der Gesundheitswochen. Er leitete die anschließende Podiumsdiskussion. „Wie halten Sie es denn mit der Bewegung?“ lautete die erste Frage an die Runde, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern des Gesundheitssystems zusammensetzte.  Frau Dr. Anneliese Heidegger, Prof. Dr. Wildmeister, Frau Dr. Uta Lempert-Scharla, Frau Dr. Kornelia Zenker- Wendlinger plauderten quasi aus dem sprichwörtlichen Nähkästchen. Während Frau Dr. Heidegger auf ihre allmorgendlichen 5 Tibeter und einer Erfrischung in ihrem Bach schwört, berichtete Frau Dr. Zenker-Wendlinger, dass ihr Vater seine Blutwerte deutlich verbessern konnte, indem er einen stündlichen Marsch in seinen Tagesablauf eingeplante – und zwar bei jedem Wetter. Das Tempo dosierte er dabei so, dass er sich gerade noch hätte unterhalten können. Prof. Dr. Wildmeister pflichtete seinen Vorrednerinnen bei und berichtete, dass Bewegung in erster Linie der Vorbeugung von Arterienverkalkung diene. Eine Insulinpflichtige Diabetes ließe sich nach wissenschaftlicher Erkenntnis allein durch Bewegung nicht verbessern.  Obwohl sich Prof. Dr. Wildmeister während seiner beruflichen Laufbahn  in erster Linie als Schulmediziner verstand, leitete er die ersten Ausbildungskurse für Ärzte und Ärztinnen im Fach Naturheilkunde. So war es denn Frau Dr. Heidegger, die Naturheilkunde im Krankenhaus Berchtesgaden zu einem festen Bestandteil des Diagnose- und Genesungsprozesses machte.  „Dieser Weg war nicht einfach.“ wie sie dem Publikum erzählte. „Wie steht es heute mit der Naturheilkunde in der Medizin?“ fragte Ralf Kaukewitsch auch die anderen Diskussionsteilnehmer. Frau Dr. Zenker-Wendlinger setzte als Nachfolgerin von Frau Dr. Heidegger zwar deren Bestreben um Naturheilkunde im Krankenhaus fort, musste aber einige Zugeständnisse an die Wirtschaftlichkeit unseres heutigen Gesundheitswesens machen. So ließen sich beispielsweise Diäten nicht mehr durchführen. Stattdessen setze sie auf Neuraltherapie und einen ganzheitlichen Ansatz. Die Zukunft des Berchtesgadener Krankenhauses sieht sie als gesichert. So sei es gerade in diesem Krankenhaus das Besondere, dass sich Diagnose und Behandlung eines Falles nicht auf viele Spezialisten verteile, sondern individuelle Krankheitsverläufe vor Ort betreut werden. Auf diese Weise konnte sie vor einiger Zeit bei einem Patienten eine außergewöhnliche Variante der Borreliose diagnostizieren, die ihr zu internationaler Anerkennung verhalf. „Diagnose und Behandlung brauchen Zeit. Denn oft ist keine schnelle Lösung in Sicht und es muss intensiv weitergesucht werden.“ So die engagierte Ärztin. Ralf Kaukewitsch bedauerte, dass es oft schwierig sei, Krankenkassen vom Nutzen der Naturheilmittel zu überzeugen, denn oft genug müssen die Patienten tief in die Tasche greifen, um die gewünschte Behandlung zu erhalten. So sprachen die Diskussionsteilnehmer auch über die schwierige Lage der Hausärzte, die mehr und mehr verdrängt werden. „Das System ist morsch.“ merkte denn auch Prof. Dr. Wildmeister an.
Mit Blick in die Zukunft sieht Frau Dr. Heidegger bereits heute den Grundstein gelegt für eine individualisierte Medizin. Als Mitbegründerin des ersten Lehrstuhls für Gendermedizin in Berlin wies sie auf Entwicklungen hin, die dazu führen würden, dass wir spätestens in zehn Jahren anhand eines Gentestes unsere individuell produzierten Medikamente erhalten werden. „Die personalisierte Medizin – das ist die Zukunft! Und wenn ich in die Vergangenheit schaue, dann kann ich nur ganz laut DANKE sagen! Danke an all diejenigen, die unsere Gesundheitswochen weitergeführt haben!“ skandierte die lebhafte und bis heute aktive Ärztin.
Danke sagte auch unser Bürgermeister: „30 Jahre Gesundheitswochen. Man kann sagen: das ist Tradition.“ So Franz Halmich, der an dieser Stelle noch einmal betonte, wie wichtig Gesundheit sei. Er selber radelt und joggt  regelmäßig zum Ausgleich und beuge auf diese Weise stressbedingten Beschwerden vor. „Gesundheit ist unser höchstes Gut, denn ohne Gesundheit ist Alles Nichts.“
Nach diesen Worten begann der gesellige Teil des Abends. Bei liebevoll zubereiteter Brotzeit durfte auch ein Gläschen Wein nicht fehlen, und so saßen wir alle noch recht lange zusammen und erinnerten uns an so manche Begebenheit. Auch ein Wiedersehen mit Helferinnen und Helfern „der ersten Stunde“ führte zu anregenden Gesprächen.  Ob Köchinnen, denen wir viele wertvolle Tipps und Rezepte verdanken, die Damen vom DRK , die beim Terraintraining immer den Blutdruck gemessen hatten, oder Leiterinnen verschiedener Kurse – sie waren gekommen, um diesen Anlass gemeinsam zu feiern.  „Wir sind nächstes Mal wieder dabei.“ versprach eine Dame, die bereits das dritte Mal mit ihrem Mann angereist war, um an unseren Gesundheitswochen teilzunehmen. Wir freuen uns auch auf ein Wiedersehen nach dem Motto: 7 Stunden Schlaf – eine Stunde Sport!


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