Marktschellenberg
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Berchtesgadener Land
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Kontaktdaten

Touristinformation Marktschellenberg
Salzburger Strasse 2
83487 Marktschellenberg
Tel.: 0049 (0) 8650 / 98 88-30
Fax: 0049 (0) 8650 / 98 88-31
touristinfo@marktschellenberg.de

Ansprechpartner:
Helfried Unterberger

Öffnungszeiten der Touristinformation
von 03. bis 31. Juli
Montag bis Freitag
von 9 bis 12 Uhr
und (außer mittwochs) von 17 bis 19 Uhr
am Samstag, den 8./ 22. und 29. Juli
von 10 bis 12 Uhr

am Kirtag-Samstag, den 8. Juli
zusätzlich von 17 bis 19 Uhr
Sonn- und Feiertags geschlossen!

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Aktuelle Infos zu den
Marktschellenberger Highlights!


Almbachklamm
Die Öffnungszeiten der Almbachklamm


Schellenberger Eishöhle
Die Öffnungszeiten der Schellenberger Eishöhle 

Schellenberger Freibad
Öffnungszeiten Schellenberger Freibad


Berchtesgadener
Hochthron Klettersteig
 
Verhältnise am Berchtesgadener 
Hochthron  Klettersteig

Informationen aus dem Rathaus!

Aufforderung zur Interessenbekundung!
Grundlage - Art des Projekts:
Sanierung/Modernisierung der Touristinformationsstelle mit anschließendem Unterhalt und Betrieb über einen Zeitraum von 25 Jahren.
Weitere Informationen finden Sie hier...

Wiederholte öffentliche Auslegung des Flächennutzungsplanes von 25.01. bis 24.02.2017

Bauleitplanungsverfahren
"Gewerbegebiet Almbachklamm"
alle Unterlagen stehen hier zum Download bereit!

Gentechnikanbaufreie Gemeinde

Seit vielen Jahren ist Marktschellenberg ein beliebter Drehort für Filmaufnahmen!
Die beeindruckende Landschaft und die unberührte Natur in Marktschellenberg zieht immer wieder Filmteams-
und Fernsehstationen nach Marktschellenberg.

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Weitere Infos zur "Filmkulisse Marktschellenberg" finden Sie auf der Homepage
der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH...

Von links: Eva Mattes, Regisseur Michael Kreindl und Patricia Aulitzky
Von links: Eva Mattes, Regisseur Michael Kreindl und Patricia Aulitzky

"Lena Lorenz"

Willkommen im Leben + Zurück ins Leben
So heißen die ersten beiden Teile der neuen ZDF Serie- gedreht in Marktschellenberg und Ramsau!

Lena Lorenz, gespielt von Patricia Aulitzky ist eine selbstbewusste, impulsive und etwas eigensinnige Hebamme mit Höhenangst, der es eines Tages mit ihrem Klinikalltag in Berlin reicht: Geburten wie am Fließband, keine Zeit fürs Privatleben mit ihrem Verlobten Alex – der hektische Pulsschlag der Großstadt wird ihr zu viel. Also flüchtet sie nach Bayern, in ihre Heimat Himmelsruh, um zu sich zu kommen. So beginnt der ZDF-Film “Lena Lorenz – Willkommen im Leben”! Der geneigte Zuschauer erkennt das fiktive Bergdorf Himmelsruh sofort: Das Bergsteigerdorf Ramsau  und die Marktgemeinde Marktschellenberg dienen als Kulisse für den Heimatfilm.

Nicht nur die berühmte Pfarrkirche und der Hintersee fallen dabei ins Auge, auch viele kleine Szenerien wird der Ramsau-Kenner wiedererkennen.
Der Bauernhof der Mutter von Lena Lorenz liegt in Marktschellenberg am Ettenberg. Unverkennbar sind auch der Mesnerwirt (im Film "Almwirt") sowie die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung vor der beeindruckenden Kulisse des Berchtesgadener Hochthrons am Untersberg!

Weitere Infos zur neuen TV Serie Lena Lorenz finden Sie hier...

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50 Jahre Sound of Music
Einer der besten Hollywood-Filme der Filmgeschichte feiert 2015 seinen 50. Geburtstag: Meine Lieder – Meine Träume (Originaltitel: The Sound of Music). Einige der berühmtesten Szenen des Films wurden im Berchtesgadener Land gedreht: Darunter die wohl bekannteste Szene des Films, als Julie Andrews vor dem Untersberg tanzt und „the hills are alive“ (deutsch: „Die Täler entlang…“) singt. Diese Szene wurde am Mehlweg in der Gemeinde Marktschellenberg gedreht und gilt als eine der berühmtesten Szenen der gesamten Hollywoodgeschichte. Auch die Schlussszene des Films, in der die Familie Trapp über die Grenze flieht, wurde im Berchtesgadener Land gedreht, nämlich am Rossfeld. Die weiteren Szenen sind Luftaufnahmen vom Königsee sowie dem Höglwörther See mit Kloster.
Weitere Infos zum Jubiläum von "Sound of Music" finden Sie auf der Homepage der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH...



Herr von Thun hat viel zu tun: Für ein Foto hatte der Star aber gerade noch Zeit.
Herr von Thun hat viel zu tun: Für ein Foto hatte der Star aber gerade noch Zeit.

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Fernsehstars standen 2014 im Berchtesgadener Land für ZDF-Krimi vor der Kamera

Familiendrama in der Almbachklamm

Marktschellenberg – Erst hat sich eine Hebamme mit Burn-Out auf den Ettenberg zurückgezogen, jetzt stürzt eine Psycho-Mutti in die Almbachklamm. Natürlich nur fürs Fernsehen. Die Filmteams geben sich derzeit im Talkessel die Klinke in die Hand. Die »Neue Bioskop Television« dreht derzeit einen ZDF-Montagskrimi im Berchtesgadener Land. Mit dabei: die Topstars Friedrich von Thun und Rosalie Thomass. Der »Berchtesgadener Anzeiger« hat sich auf dem Set in der Almbachklamm umgeschaut.

Rosalie Thomass spielt die junge Kommissarin Susanne Landauer, die bei einem rätselhaften Fall mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert wird. Eine aus einer psychiatrischen Klinik entflohene Frau ertrinkt in der Almbachklamm. Es stellt sich heraus, dass es sich bei der Verunglückten um Susannes Mutter handeln soll. Die Kommissarin beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln und trifft dabei ihren verschrobenen Vater (Friedrich von Thun).

Alte Freunde verbergen vor der Kommissarin die Wahrheit. Daher lässt sie das Grab öffnen, in dem ihre Mutter liegen soll. Dort liegt jedoch deren Schwester.

Der verdächtige Dr. Mangold
Als die Kommissarin ihren Vater zur Rede stellt, kommt es zu einer handfesten Auseinandersetzung, woraufhin sich Susanne Landauer in die Klinik des verdächtigten Arztes Dr. Mangold einweisen lässt. Dort findet sie Hinweise, die den Mediziner tatsächlich belasten. Ist der Halbgott in Weiß in den Fall verwickelt? Oder ist doch Susannes Vater der Schurke?

Von Thun tut Böses

Traut man dem älteren Herrn mit der weichen Stimme und der stets eleganten Art eine Straftat zu? Denn Friedrich von Thun spielt in der Regel seriöse Typen: Ärzte, Adelige, Bänker. Doch diesmal nicht. Diesmal ist er böse, richtig böse: »Ich habe damit kein Problem«, sagt der Schauspieler. Lächelt verschmitzt und fügt hinzu: »Es macht mir sogar Spaß.« Von Thun kennt sich übrigens in Berchtesgaden gut aus. Denn er spielte bereits 1962 als ganz junger Schauspieler bei »Kohlhiesels Töchter« in der Schönau mit. Der Adelige mag Berchtesgaden und findet die Gegend sehr schön: »Natürlich kenne ich Berchtesgaden nicht nur von einem früheren Film. Ich war jedoch nie über längere Zeit hier«, so von Thun, der auch die Dokumentation Obersalzberg aus einem Beitrag des Nachrichtensenders »n-tv« gut kennt, den er moderiert hat.

Christian Wechslinger/ Quelle: Berchtesgadener Anzeiger



Sie wird doch nicht den Kameramann erschießen? Nein, wird sie nicht. Wer Rosalie Thomass in der Almachklamm in die Quere kommt, ist noch streng geheim. Foto: Neue Bioskop Television
Sie wird doch nicht den Kameramann erschießen? Nein, wird sie nicht. Wer Rosalie Thomass in der Almachklamm in die Quere kommt, ist noch streng geheim. Foto: Neue Bioskop Television

Marktschellenberg – Rosalie Thomass ist eine der gefragtesten Schauspielerinnen in Deutschland. Und eine der besten. Gerade steht die schöne Münchnerin im Talkessel für den ZDF-Krimi »Der Totenmaler« vor der Kamera. Gar nicht so leicht, an ein Interview mit der vielfach ausgezeichneten 27-Jährigen ranzukommen. Doch »Anzeiger«-Reporter Christian Wechslinger hat den Star in einer Drehpause kurzerhand in die Almbachklamm »entführt«.

Frau Thomass, sind Sie zum ersten Mal in Berchtesgaden? Wie gefällt es Ihnen hier?
Rosalie Thomass: Was ist denn das für eine Frage? Natürlich gefällt es mir hier. Ich fühle mich in den Bergen einfach wohl. Und, ja: Ich bin das erste Mal hier.

Sie spielen diesmal eine Hauptrolle in einem Krimi. Was reizt Sie daran?
Thomass: Für mich ist nicht das Genre das Entscheidende, sondern die Geschichte. Und die sagt mir bei diesem Film zu. Für mich ist dieses Werk auch nicht unbedingt ein Krimi, sondern ein Familiendrama über ein verlorenes Kind. Den Krimi inszenieren die Kamera, die Musik und der Schnitt, damit es spannend wird. Mich interessiert in erster Linie die Geschichte der gezeigten Personen. Egal, ob das eine Komödie oder eben ein Krimi ist. Ich versuche, die Rolle glaubwürdig darzustellen.
Sie haben schon zahlreiche Filmpreise erhalten. Was war denn der bisher wichtigste Preis, mit dem Sie ausgezeichnet worden sind?
Thomass: Für mich waren alle Preise aus verschiedenen Gründen total wichtig. Zum einen ist es toll, dass man für seine Arbeit Anerkennung bekommt. Und schön waren die Förderpreise auch deshalb, weil sie Geld gebracht haben. Was mir schon früh eine große Freiheit gebracht hat. Ich konnte Unterricht bei tollen Lehrern nehmen und meine Rollen auswählen. Ich musste nicht nur ackern. Dass ich mit 19 Jahren mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet worden bin, war für mich unglaublich. Ich dachte immer, dass man so etwas irgendwann einmal bekommt, wenn man 40 oder 50 oder noch älter ist. Es war sehr bewegend für mich, diesen großen Preis in so frühen Jahren zu erhalten.

Wollen Sie auch mal im Ausland drehen, vielleicht in Hollywood?
Thomass: Ich bin im Moment mit meiner Arbeit zufrieden, weil ich viele tolle Sachen machen kann. Deswegen zieht es mich auch noch nicht weg. Ich habe aber im vergangenen Jahr, weil es sich so ergeben hat, so einen amerikanischen Independent-Film gedreht. Man hatte mich gefragt und ich fand es so unwahrscheinlich, dass ich es einfach gemacht habe. Dadurch habe ich eine Arbeitserlaubnis für die USA, verfolge dies aber nicht wahnsinnig ehrgeizig, weil ich hier sehr zufrieden bin.
Wie waren denn im Land der unbegrenzten Möglichkeiten die Umstände?
Thomass: Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, in englischer Sprache zu spielen. Da kann man ganz anders spielen. Aber ich bin sehr zufrieden in Deutschland. Und im Speziellen jetzt hier in Berchtesgaden.

Christian Wechslinger/ Quelle: Berchtesgadener Anzeiger


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