Marktschellenberg
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Berchtesgadener Land
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 Kostenloser Internetzugang für unsere Gäste
im Rathaus für unsere Gäste!  

Wichtige Informationen

Kontaktdaten
Touristinformation Marktschellenberg
Messerergasse 8
83487 Marktschellenberg
Tel.: 0049 (0) 8650 / 98 88-30
Fax: 0049 (0) 8650 / 98 88-31
touristinfo@marktschellenberg.de

Ansprechpartner:
Helfried Unterberger

Touristinfo Öffnungszeiten:

Von 01. bis 30.10.2018
Montag Mittwoch Freitag
von 09:00 bis 12:00 Uhr,



Sonn- und Feiertag geschlossen!

Ortsplan von Marktschellenberg
Ortsplan Marktschellenberg

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Aktuelle Infos zu den
Marktschellenberger Highlights!

Almbachklamm
Die Öffnungszeiten der Almbachklamm

Schellenberger Eishöhle
Die Öffnungszeiten der Schellenberger Eishöhle 

Schellenberger Freibad
Öffnungszeiten Schellenberger Freibad

Berchtesgadener
Hochthron Klettersteig
 
Verhältnise am Berchtesgadener 
Hochthron  Klettersteig

Informationen aus dem Rathaus!

Aufforderung zur Interessenbekundung!
Grundlage - Art des Projekts:
Sanierung/Modernisierung der Touristinformationsstelle mit anschließendem Unterhalt und Betrieb über einen Zeitraum von 25 Jahren.
Weitere Informationen finden Sie hier...

Wiederholte öffentliche Auslegung des Flächennutzungsplanes von 24.05. bis 06.06.2017

Bauleitplanungsverfahren
"Gewerbegebiet Almbachklamm"
alle Unterlagen stehen hier zum Download bereit!

Gentechnikanbaufreie Gemeinde

1. Bürgermeister Franz Halmich
1. Bürgermeister Franz Halmich

Abendliche Bürgermeister- Sprechstunde

Immer Donnerstags, von 17.00 bis 18.00 Uhr
steht Ihnen Ihr Bürgermeister Franz Halmich
für Fragen und Anliegen zur Verfügung.
Alle Bürger und Gäste der Gemeinde Marktschellenberg sind herzlich eingeladen.



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Information zur Baumaßnahme am Eisenrichterberg (Bischofswiesen) zum Download (Klick).

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Wichtige Informationen

Anspruchsvoraussetzungen

Wer bekommt das Landespflegegeld?

  • Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 und höher
  • Hauptwohnsitz in Bayern im Zeitpunkt der Antragstellung
  • Unabhängig davon, ob der Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht ist oder zuhause lebt und versorgt wird.

 


Wie hoch ist das Landespflegegeld?

Das Landespflegegeld beträgt 1.000 Euro pro Jahr. Als staatliche Fürsorgeleistung ist das Landespflegegeld eine nicht steuerpflichtige Einnahme.

Gesetzliche Grundlage

Das Bayerische Landespflegegeldgesetz (BayLPflGG) wird mit dem Zweiten Gesetz zur Änderung des Haushaltsgesetzes 2017/2018 (2. Nachtragshaushaltsgesetz 2018 – 2. NHG 2018) beschlossen. Vorgesehen ist ein Abschluss des Verfahrens vor der Sommerpause.

Haben Sie weitere Fragen?

  • Die Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie in unseren FAQ.
  • Sie können sich per E-Mail an fragen.landespflegegeld@stmflh.bayern.de wenden oder per Telefon an Bayern Direkt, die Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung. Sie erreichen die Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung per Telefon unter 089 12 22 213 von Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr.

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Aufforderung zur Benennung von Personen für
die Schöffen- Vorschlagsliste
hier downloaden...

Schöffen Vorschlagsliste

Den Bewerbungsbogen zur Aufnahme in die
Vorschlagsliste für Schöffen können Sie
hier downloaden...

Aufforderung zur Benennung von Personen für
die Jugendschöffen- Vorschlagsliste
hier downloaden...

Jugendschöffen Vorschlagsliste 2018

Den Bewerbungsbogen zur Aufnahme in die
Vorschlagsliste für Jugendschöffen können Sie
hier downloaden...


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Wichtige Informationen

Merkblatt "Offenes Feuer"
Das Landratsamt Berchtesgadener Land informiert:

Beim Entfachen von offenen Feuer im Freien ist einiges zu beachten. Nicht nur der Brandschutz und allgemeine Sicherheitsrechtliche Aspekte, sondern auch Vorschriften in Spezialgesetzen und allgemeine Handlungsempfehlungen spielen hier eine wichtige Rolle.
Mit diesem Merkblatt möchten wir Sie auf die wichtigen Regeln bzw. Vorschriften hinweisen und oft gestellte Fragen beantworten:
Das Merkblett steht hier für Sie zum Download bereit...


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Wichtige Informationen

Pressemitteilung Mikrozensus 2018 im Januar gestartet

Interviewer bitten um Auskunft 

Im Jahr 2018 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikro-zensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haus-halte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2018 enthält zudem noch Fragen zur Wohnsituation. Neben der Wohnfläche und dem Baualter der Wohnung werden unter anderem die Heizungsart und die Höhe der zu zahlenden Miete sowie die Nebenkos-ten erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbe-fragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befra-gen.

Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des ge-ringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bür-ger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Ge-samtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statis-tik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Be-suche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Frage-bogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.

Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2018 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhe-bungsbeauftragten zu unterstützen.


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Bayerisches Landesamt für Statistik
Das Bayerische Landesamt für Statistik sucht private Haushalte, die an der Einkommens- und Verbrauchs-stichprobe (EVS) 2018 teilnehmen wollen. Mitmachen lohnt sich dabei doppelt: Zum einen profitieren die Haushalte von einem aus-führlichen Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben. Zum anderen erhal-ten sie als Dankeschön für ihre Beteiligung an der EVS eine Geldprämie von mindestens 85 Euro.
Weitere Informationen finden Sie hier...

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Der Trägerverein Biosphärenregion Berchtesgadener Land e.V. plant für das Frühjahr 2018 seine nächste Obstbaum-Aktion. Die Aktion hat das Ziel, bestehende Streuobst-wiesen zu ergänzen und aufzufrischen oder neue Obstbaumwiesen anzulegen (Foto: ©Verwaltungsstelle der Biosphärenregion).
Der Trägerverein Biosphärenregion Berchtesgadener Land e.V. plant für das Frühjahr 2018 seine nächste Obstbaum-Aktion. Die Aktion hat das Ziel, bestehende Streuobst-wiesen zu ergänzen und aufzufrischen oder neue Obstbaumwiesen anzulegen (Foto: ©Verwaltungsstelle der Biosphärenregion).

Pressemitteilung des Trägervereins Biosphärenregion
Berchtesgadener Land e.V.


 

Wieder Biosphären-Obstbäume für das Berchtesgadener Land

Trägerverein startet Teilnahmeaufruf zur vierten Pflanzaktion im Frühjahr 2019

Berchtesgadener Land. Der Trägerverein Biosphärenregion Berchtesgadener Land e.V.

setzt im Frühjahr 2019 sein erfolgreiches Projekt „Biosphären-Obstbäume“ fort. Durch

das überaus erfolgreiche Kooperationsprojekt mit der Verwaltungsstelle der Biosphärenregion,

dem Landschaftspflegeverband Biosphärenregion Berchtesgadener Land e.V.

und der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Berchtesgadener Land konnten

bei den bisherigen drei Aktionen schon knapp 1.500 Obstbäume im Berchtesgadener

Land gepflanzt werden.

An der Aktion, die der Freistaat Bayern aus Finanzmitteln der Landschaftspflege- und Naturpark-

Richtlinie (LNPR) mitfördert, können Eigentümer von geeigneten Flächen zur Ergänzung,

Reaktivierung bzw. Neuanlage von Streuobstwiesen teilnehmen. Dabei werden mindestens

fünf Obstbäume inkl. Holzstützpfählen, Verbissschutzmanschetten und Wühlmauskörben unentgeltlich

zur Verfügung gestellt. Diese Materialausgabe findet voraussichtlich am 6. April

2019 statt.

Eine Anmeldung zur Teilnahme an der Pflanzaktion ist zwingend notwendig und bis spätestens

19. Oktober 2018 bei der Verwaltungsstelle der Biosphärenregion (08654-30946-15 oder sabine.

pinterits@reg-ob.bayern.de) oder beim Kreisfachberater für Gartenbau und Landschaftspflege

Markus Putzhammer (08651-773-853 oder markus.putzhammer@lra-bgl.de) möglich.

Hier können auch vorab Informationen eingeholt werden.

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Voraussetzung für eine Förderung ist eine geeignete Wiese im Außenbereich, für die das Einverständnis

des Eigentümers vorliegt. Einzelbäume werden nicht gefördert, es müssen mindestens

fünf Bäume in einer Gruppe gepflanzt werden. Die Maßnahme muss freiwillig sein, Ausgleichflächen

o. ä. können nicht gefördert werden. Es besteht außerdem eine Zweckbindungsfrist

von 5 Jahren, in denen für eine dauerhafte Erhaltung der Obstbäume zu sorgen und während

der eine anderweitige Förderung (z. B. durch Agrarumweltprogramme) nicht möglich ist.

Landrat und Vereinsvorsitzender Georg Grabner freut es sehr, dass diese tolle Aktion, die mit

den bisher rund 1.500 gepflanzten Obstbäumen zumindest in Oberbayern unvergleichlich erfolgreich

ist, vom Trägerverein zusammen mit seinen Projektpartnern Verwaltungsstelle, Landschaftspflegeverband,

Landratsamt und dem Freistaat Bayern fortgesetzt wird: „Denn damit

ermöglichen wir den Grundstückseigentümern im Berchtesgadener Land bestehende Obstbaumwiesen

zu ergänzen und aufzufrischen oder auch neue anzulegen. Dies hat gleich zwei

positive Effekte für unsere Heimat: Wir fördern die biologische Vielfalt und wirken zugleich auch

dem Trend der letzten Jahrzehnte, dass die Streuobstwiesen immer mehr aus unserem Landschaftsbild

verschwinden, massiv entgegen.“

Alle Informationen zum Projekt Biosphären-Obstbäume finden sich auch auf der Homepage der

Biosphärenregion Berchtesgadener Land unter www.brbgl.de.

Untertitel Foto:

Streuobstwiesen wie hier am Högl waren schon immer ein Teil der Kulturlandschaft Berchtesgadener

Land. In den letzten Jahrzehnten sind diese aber immer mehr aus dem Landschaftsbild

verschwunden. Die Biosphären-Obstbaum-Aktion wirkt diesem Trend entgegen und trägt

erheblich dazu bei, bestehende Obstbaumwiesen zu ergänzen und aufzufrischen oder auch

neue anzulegen.


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Bekanntmachung über die Nachqualifizierung und Revision der Denkmalliste!
Weitere Infos können Sie hier downloaden...

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Marktschellenberg nimmt an der Städtebauförderung teil

Der Markt nimmt seit 2017 am Städtebauförderprogramm teil und hat mit einer Feinuntersuchung im Ortskern begonnen, um die Vor- und Nachteile zu finden und Ideen zur Verbesserung der Struktur zu erarbeiten. Am 17.05.2017 fand eine Gesprächsrunde statt, zu der Gewerbetreibende aus dem Ortskern eingeladen waren.

Die Diskussionsgrundlagen und das Protokoll ist in den Anlagen zu finden.

170512 Marktschellenberg Analyse AT

170512 Marktschellenberg Bestand Ortsmitte AT

170529 Protokoll Arbeitstermin

170512 Marktschellenberg Konzept Ortsmitte AT

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Ihr Eintrag in den Veranstltungskalender der Region
Ihr Eintrag in den Veranstltungskalender der Region


Für alle Vereine, Gastwirte und Veranstalter in Marktschellenberg!

Nutzen Sie die Möglichkeit "Ihre Veranstaltungen" im Veranstaltungskalender auf der Homepage der Gemeinde Marktschellenberg unter www.marktschellenberg.de einzutragen.

Der Eintrag ist für Sie kostenlos und erscheint auf allen Gemeinde- Webseiten des Berchtesgadener Landes. Melden Sie ihre Veranstaltung einfach in der Touristinfo Marktschellenberg an und wir pflegen sie in den Veranstaltungskalender ein.


Was brauchen wir?

·         Art der Veranstaltung

·         Wann und wo findet diese statt (Datum/Uhrzeit)

·         Wer macht die Veranstaltung

·         Eintrittspreis

·         Foto im Querformat (falls vorhanden)

·         Kontaktadresse (für evtl. Rückfragen)


Schicken Sie die Infos zu ihrer Veranstaltung an: touristinfo@marktschellenberg.de oder kommen Sie einfach in der Touristinfo vorbei, wir beraten Sie gerne!
Ihr Touristinfo Team


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Neues Bundesmeldegesetz ab 1. November 2015
Zum 1. November 2015 tritt ein bundesweit einheitliches Bundesmeldegesetz in Kraft, das die 16 Landesmeldegesetze ablöst. Das Bundesmeldegesetz bringt einige neue gesetzliche Vorgaben mit sich. Die wichtigsten Neuerungen werden im Folgenden dargestellt.

Wohnungsgeberbestätigung
Ab dem 01.11.2015 hat der Meldepflichtige bei der An-, Um- und Abmeldung eine Bestätigung vorzulegen, in der der Wohnungsgeber den Ein- oder Auszug bestätigt.
Wohnungsgeber ist, wer einem anderen eine Wohnung tatsächlich zur Benutzung überlässt, unabhängig davon, ob dem ein wirksames Rechtsverhältnis zugrunde liegt.
Wohnungsgeber ist der Eigentümer oder Nießbraucher als Vermieter der Wohnung oder die vom Eigentümer zur Vermietung der Wohnung beauftragte Person oder Stelle.
Bei Bezug einer Wohnung durch den Eigentümer erfolgt die Bestätigung des Wohnungsgebers als Eigenerklärung der meldepflichtigen Person.
Das Amtliche Formular für die Bestätigung des Wohnungsgebers finden Sie hier...
oder es kann ab sofort im Einwohnermeldeamt, Marktschellenberg abgeholt werden.

Meldepflichten
Bisher bestand die Pflicht, sich innerhalb einer Woche ab dem Bezug einer Wohnung im Einwohnermeldeamt anzumelden. Ab dem 01.11.2015 beträgt die Meldepflicht bei Bezug einer Wohnung zwei Wochen. Eine Anmeldung im Voraus ist auch weiterhin gesetzlich nicht vorgesehen.
Bei einem Umzug innerhalb Deutschlands besteht lediglich eine Anmeldepflicht.
Eine Pflicht zur Abmeldung besteht nur bei einem Wegzug ins Ausland. Auch hier beträgt die neue Meldefrist zwei Wochen.
Neu geregelt wurde, dass nun eine vorzeitige Abmeldung, frühestens eine Woche vor dem Wegzug in das Ausland, möglich ist. Bei einer Abmeldung in das Ausland ist vom Betroffenen künftig auch die Adresse im Ausland anzugeben.

Kurzaufenthalt in einer Wohnung bis zu 3 Monaten
Wer nicht für eine Wohnung im Inland gemeldet ist, kann bis zu 3 Monaten in einer Wohnung leben, ohne sich für diese anzumelden (Besuche aus dem Ausland).

Besucherregelung
Wer im Inland für eine Wohnung gemeldet ist, kann bis zu 6 Monaten in einer weiteren Wohnung im Inland wohnen, ohne dort gemeldet zu sein.


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Wichtige Informationen

Das bayerische 10.000-Häuser-Programm – Anträge ab sofort möglich

Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
Die beste und wirtschaftlichste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Diesen Grundsatz gilt es konsequent zu verfolgen, wenn wir die Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes ernstnehmen. Dabei liegt ein besonders hohes Einspar­potential im Gebäudebereich. Hier lassen sich Verbrauch und Kosten deutlich senken: Ein
Großteil der Gebäude in Bayern stammt aus den 1960/70er Jahren und ist unter Energiegesichtspunkten ineffizient und modernisierungsbedürftig. In modernen Gebäuden lässt sich die Heizenergie dagegen um bis zu 90 Prozent reduzieren. Heizungsanlagen etwa sind zu 70 Prozent technologisch veraltet und ihre entsprechend hohen CO2-Emissionen unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes kaum vertretbar.
Die Bayerische Staatsregierung will Bürgerinnen und Bürger im Freistaat dabei unterstützen, diese Einsparpotenziale zu heben – zum Nutzen des Verbrauchers, des Klimaschutzes und für eine erfolgreiche Energiewende. Mit dem 10.000-Häuser-Programm für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser hat sie ein neuartiges Förderinstrument geschaffen: den EnergieBonusBayern.
Es ist mit den vorhandenen Förderprogrammen der Bundesregierung abgestimmt und ergänzt diese sinnvoll. Als on-top-Programm erweitert es die bestehenden Fördermöglichkeiten der KfW und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und verdoppelt die Förderung im günstigsten Fall. Der Freistaat Bayern plant, für das 10.000-Häuser-Programm Finanzmittel in Höhe von 90  Millionen Euro in den Jahren 2015 bis 2018 zur Verfügung zu stellen.

Das 10.000-Häuser-Programm umfasst zwei eigenständige Programmteile:

1.    Das EnergieSystemHaus

Beim EnergieSystemHaus wird eine umfassende energetische Sanierung oder ein anspruchsvoller Neubau gefördert, wenn das Haus damit definierte energetische Effizienzstandards einhält und neueste Heiz-/Speicher-Systeme eingebaut werden.
Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung innovativer Heiz-/Speicher-Techniken wie Wärmepumpen, KWK-Anlagen, PV-Speichersysteme, Solar-Wärme-Anlagen oder innovativer Holzheizungen in Kombination mit Wärme- oder elektrischen Energiespeichern und einem modernen Energiemanagementsystem. Ziel ist es, intelligente Lösungen zu schaffen, die das Energiesystem als Ganzes berücksichtigen. Denn das Haus der Zukunft soll die Energieinfrastruktur bei Bedarf entlasten helfen, indem etwa erneuerbare Energien gezielt dann genutzt werden, wenn sie im Übermaß vorhanden sind.

Die Zuschüsse des Freistaates betragen beim

TechnikBonus: 9.000 Euro für innovative Heiz-/Speicher-Systeme
(pro Wohngebäude) und

EnergieeffizienzBonus: optional bis zu 9.000 Euro für das Erreichen bestimmter Energieeffizienzstandards
(pro Wohneinheit).

Der gesamte Zuschuss kann sich also bei ambitionierten Vorhaben auf bis zu 18.000 Euro pro Wohneinheit summieren. Beim EnergieSystemHaus wird die zeitgleiche Inanspruchnahme der Bundesförderung als KfW-Effizienzhaus vorausgesetzt.

Bis 2018 sollen 10.000 energieeffiziente und intelligente Häuser entstehen.

2.         Der Heizungstausch

Nicht jeder kann oder will eine umfassende energetische Modernisierung seines Hauses durch­führen. Der Programmteil Heizungstausch richtet sich deshalb an Hauseigentümer, die sich auf den vorgezogenen Austausch ihrer Heizung konzentrieren. Wer seinen zwischen 25 und 30 Jahre alten Heizkessel durch eine neue Heizanlage ersetzt, erhält einen pauschalen Zuschuss von 1.000 Euro. Bei Kombination mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung steigt der Zuschuss um 500 Euro. Ist die Solaranlage zusätzlich zur Heizungsunterstützung ausgelegt, können weitere 500 Euro ausgezahlt werden, so dass sich die Gesamtfördersumme auf bis zu 2.000 Euro addiert.

Der Hauseigentümer kann auch hier frei entscheiden, welche neue Technik er einsetzt – einen modernen Gas-/Öl-Brennwertkessel, einen Biomassekessel oder eine KWK-Anlage.

Der Heizungstausch kann mit einer eventuellen Förderung des Bundes kombiniert werden, die aber nicht Voraussetzung ist. Insgesamt soll so in den Jahren 2015 bis 2018 der Austausch von bis zu 25.000 Heizkesseln gefördert werden. 4.000 Förderanträge werden noch in diesem Jahr, beginnend mit dem 15. September, entgegengenommen, weitere 5.000 im folgenden Jahr und jeweils 8.000 in den Jahren 2017 und 2018. Anträge für die Jahre ab 2016 können jeweils ab Anfang Februar gestellt werden.

Antragsverfahren
Anträge für beide Programmteile können ab sofort elektronisch über die Internetplattform
www.EnergieBonus.Bayern gestellt werden. Dort stehen auch detaillierte Informationen zum Förderprogramm bereit. Antragsteller erhalten jeweils eine Rückbestätigung per E-Mail, müssen aber aus rechtlichen Gründen binnen einer Frist von einem Monat beim Heizungstausch und von zwei Monaten beim EnergieSystemHaus einen unterschriebenen Förderantrag per Post einreichen.


Bekanntmachung zum SalzAlpenSteig

Information über Verlauf und Markierung, sowie den dazugehörigen Rundwegen (SalzAlpenTouren) und Zuwegen
Salzalpensteig

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Mitfahrzentrale BGL                    

Mit diesem Online-Service des Landkreises Berchtesgadener Land können Sie sich zu Fahrgemeinschaften zusammenfinden und dadurchSpritkosten sparenden Verkehr entlastenneue Leute kennenlernen.

Weitere Infos unter:www.mifaz.de/bgl

Wichtige Informationen

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